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Im Kloster Putna befindet sich das bedeutendste Kirchenmuseum Rumäniens. Auch wunderschöne rumänisch-orthodoxe Klostermusik ist hier zu hören. Hier befindet sich das Grabmal des Fürsten Stefan cel Mare (Stefan der Große/Fürst von Moldawien, 1457-1504), Stifter vieler Moldauklöster und erfolgreicher Kämpfer gegen die Osmanen und Tataren.
Das Kloster wurde zwischen 1466 und 1469 erbaut und 1470 eingeweiht.
Es ist die Stiftung und das Grab des Fürsten Stefan cel Mare (Stefan der Große, 1457-1514). Das befestigte Kloster wurde 1472 nach einem Brand umgestaltet.
Im Laufe der Jahre wurde es immer wieder verwüstet und von 1966 bis 1988 renoviert.
Der Schatzturm stammt aus dem Jahr 1481.
Im Kloster befindet sich ein Museum mit einer reichen Sammlung an kirchlichen Gegenständen.
Die Kirche des Klosters wurde zwischen 1654 und 1662 von den Fürsten Vasile Lupu und Gheorghe Stefan nach dem Plan der alten Kirche errichtet.
In der Kirche befinden sich die Überreste des Fürsten Stefan cel Mare und seiner Nachkommen bis zum Fürsten Petru Rares.
Das Kloster wurde sowohl innen als auch außen bemalt, nur leider wurde die Malerei im Jahr 1653 zerstört, als die Kirche von den Tataren in Brand gesetzt wurde.
Kontakt: Pater Elefterie – 0040.753.020.673
„Neben Shakespeare und Beethoven gibt es einen weiteren Gott: den Rumänen Constantin Brancusi“.(James Farrell)
Die offizielle Internetseite des Rumänischen
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