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Die Kirche ist weltweit berühmt für ihre Außen- und Innenwandmalerei, welche von 1534 bis 1535, zur Zeit des Fürsten Petru Rares, ausgeführt wurde. Die Fresken haben einen unverwechselbaren blauen Hintergrund, der als „Blau von Voronet“ weit über die Grenzen Rumäniens bekannt wurde.
Adresse: Voronet, Kreis Suceava
Typ: Nonnenkloster
Baujahr: 1488
Stifter: Stefan cel Mare (Stefan der Großen / 1457-1504)
Maler: vermutlich Ionascu Chiril
Das Kloster Voronet wurde im Jahr 1488 in nur drei Monaten und 21 Tagen erbaut.
Die Kirche ist weltweit berühmt für ihre Außen- und Innenwandmalerei, welche von 1534 bis 1535, zur Zeit des Fürsten Petru Rares, ausgeführt wurde.
Die Fresken haben einen unverwechselbaren blauen Hintergrund, der als „Blau von Voronet“ weit über die Grenzen Rumäniens bekannt wurde. Es ist bis heute ein Rätsel geblieben, aus welchen Pflanzen die Farbe gewonnen wurde.
Die vom Metropoliten Grigorie Rosca beigefügte geschlossene Vorhalle wurde außen vom Meister Marcu bemalt, das Vorschiff wurde im Jahr 1550 gemalt.
Im Jahr 1786 wurde das Kloster auf Befehl der österreichischen Verwaltung Bukowinas aufgelassen, 1989 wurde das Klosterleben wieder eingeführt.
Mit dem Bahn:
Mit dem Auto fährt man:
Im Dorf selbst und in der unmittelbaren Umgebung werden den Gästen gute Privatpensionen aber auch Gästezimmer zur Verfügung gestellt.
Das Kloster steht auf der UNESCO-Denkmalschutzliste. Bemerkenswert ist die Freske an der gesamten Westfassade der Kirche, die das Jüngste Gericht darstellt.
Die Hintergrundfarbe der Fresken ist das sogenannte „Blau von Voronet“. Aus welchen Pflanzen die wunderschöne und wasserfeste Farbe gewonnen wurde, ist bis heute ein ungelöstes Rätsel geblieben.
Kontakt Kloster: 0040.230.251.874
Wir werden der Erde, die uns alles gegeben hat, nie dankbar genug sein können..(Constantin Brancusi)
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