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Rumänien, ein sehr gläubiges, überwiegend rumänisch-orthodoxes Land, verfügt heute landesweit über eine Vielzahl an wunderschönen, teilweise sehr alten Kirchen und Klöstern.
Die bekanntesten Kirchen und Klosterkirchen Rumäniens, weltweit als Moldau-Klöster bewundert, befinden sich im nordöstlichen Teil des Landes in der Region Moldau und wurden im 15. und 16. Jahrhundert erbaut. Sowohl die Außenmauern als auch die Innenwände wurden mit Fresken bedeckt.
Die Kirche ist weltweit berühmt für ihre Außen- und Innenwandmalerei, welche von 1534 bis 1535, zur Zeit des Fürsten Petru Rares, ausgeführt wurde. Die Fresken haben einen unverwechselbaren blauen Hintergrund, der als „Blau von Voronet“ weit über die Grenzen Rumäniens bekannt wurde.
Die Stiftung des Statthalters Oana wurde Anfang des 15. Jahrhunderts gebaut. Im Jahr 1530 wurde das Kloster vom Kanzler Teodor Bubuiog, Befehlshaber der Artillerie unter dem Fürsten Petru Rares, neu gestiftet.
Im Kloster Putna befindet sich das bedeutendste Kirchenmuseum Rumäniens. Auch wunderschöne rumänisch-orthodoxe Klostermusik ist hier zu hören. Hier befindet sich das Grabmal des Fürsten Stefan cel Mare (Stefan der Große/Fürst von Moldawien, 1457-1504), Stifter vieler Moldauklöster und erfolgreicher Kämpfer gegen die Osmanen und Tataren.
Glück ist das einzige , was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben..(Königin Elisabeth von Rumänien (Carmen Sylva))
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