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Ein großer Teil der Karpaten sind die rumänischen Karpaten, Teil des alpinischen Gebirgssystems.
Die Karpaten beginnen nördlich von Pressburg und erstrecken sich bis zum Timok-Tal in Serbien. Obwohl sie länger als die Alpen sind, ist die Höhe der Karpaten geringer als jene der Alpen.
Die Wälder der Ostkarpaten bilden 40 % des gesamten Bestandes Rumäniens. Die Bodenschätze der Ostkarpaten sind: Nichteisenmetalle, Schwefel sowie Thermal– und Mineralwasser.
Die Ostkarpaten werden in drei Zonen unterteilt: die westlichen vulkanischen Gebirge, die mittleren kristallinen Gebirge und die östlichen Flyschgebirge.
Die Südkarpaten bilden die höchsten Reliefformen Rumäniens und erstrecken sich auf einer Länge von über 250 km vom Prahova-Tal bis zum Donau-Engpass. Die höchsten Gipfeln sind Moldoveanu (2.544 m) und Negoiu (2.535 m) im Fagaras (Fogarasch) Gebirge, Parang (2,519 m) und Peleaga (2.509 m) im Retezat Gebirge und Omu (2.505) im Bucegi (Butschetsch) Gebirge.
Befinden sich nördlich des Mures (Mieresch) Flusses. Die meisten Gipfel der Westkarpaten überschreiten nur selten die 1.300 m Grenze, es gibt jedoch einige höhere Gipfel, wie Curcubata Mare (1.849 m), Vladeasa (1.836 m) und Muntele Mare (1.826 m).
„Neben Shakespeare und Beethoven gibt es einen weiteren Gott: den Rumänen Constantin Brancusi“.(James Farrell)
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