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Das Dorf Desesti befindet sich am Füssen des Gutai Gebirge, entlang der Mara Tal auf dem Weg nach Baia Mare.
Die Geschichte der im Jahr 1717 erbaute Holzkirche erinnert uns an den Sage der legendären walachischen Kirchenbauer Manole. Dem Sage nach hat Manole erst nachdem er seine Frau opferte eine einmalige Kirche erbaut. Er selbst wurde vom Stifter geopfert sodass er keine ähnliche Kirche mehr bauen kann.
Die wunderschöne Wandmalerei wurde im Jahr 1780 von den Malern Radu Munteanu aus Ungureni und Gheorghe aus Desesti geschaffen und glänzt durch Bescheidenheit.
Die im Jahr 1663 in Mitte der Lapusului Land erbaute Holzkirche bat genug Platz für der gesamte Dorfbevölkerung.
Gebaute wurde es aus zwei massiven Holzbalken die von dem Popii Hügel angebracht wurden.
Die Kirche ist bis heute unverändert geblieben.
Die Wandmalerei wurde im Jahr 1785 errichtet und ist heute nur noch in der vordere Räume der Kirche zu sehen.
Die Kirche befindet sich in Mitte der von Walde, die von dem Gutai Gebirge ins Tal herunter kommen, umgebenen Ortschaft.
Die aus hundert Jahre alten Baustämmen im Jahr 1604 erbaute Kirche wieder spiegelt genau die Tradition und der Kunst der Region.
Anders als bei andere Kirche verfügt dieser über ein vier Seitenaltar was der alten rumänischen Tradition entspricht.
Die Kirche ist ein unschätzliche Denkmal und spiegelt die Kunst der Holzbearbeiter aus Maramures.
Die Wandmalerei ist im Jahr 1794 während der Regentschaft der Kaiser Franz“ wie es aus einer Wandbeschriftung heraus kommt.
Der Dorf Plopis im Cavnicului Tal ist für die Begabung seiner Holzbearbeiter über die Region Grenze bekannt. Die Ortschaft wurde erstmal im Jahr 1583 schriftlich Erwähnt.
Schon im Jahr 1798 hat man mit dem Bau einer neuen Holzkirche angefangen.
Am 12. November 1811 wurde hier eine wunderschöne Kirche eingeweiht die noch im gleichen Jahr von dem Maler Stefan Zugravul bemalt wurde.
Glück ist das einzige , was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben..(Königin Elisabeth von Rumänien (Carmen Sylva))