Benutzen Sie die Hilfslinks zum Navigieren in diesem barrierefreien Dokument.

Suche

Viseul de Sus (Oberwischau)

Die Waldbahn im Vaser-Tal (Wassertal )

Heute leben weniger als 17.000 Einwohner in der Stadt, die für ihre Waldbahn bekannt ist. Die Bahn verkehrt durch das Wassertal auf einer Strecke von knapp 43 Kilometer bis an die ukrainische Grenze. Sie wird von einer Dampflokomotive angetrieben und ist eine der letzten Schmalspurbahnen weltweit.

Lage: Die Stadt befindet sich im nördlichen Teil Rumäniens, im Kreis Maramures, an dem Ort, wo  Viseu (Wischau) und Vaser (Wasser) zusammenfließen. Die Stadt liegt 125 km von Baia Mare, der Hauptstadt der Region (Kreis Maramures) und nur 65 km von der Stadt Sighetu Marmatiei entfernt.

Koordinaten: 47° 43´ N, 24° 26´´O

Region, Landkreis: Maramures (Marmarosch)

Oberfläche: 443,06 km²

Einwohnerzahl: 16.698

Erste schriftliche Erwähnung: 1362

Bevölkerung:

  • Rumänen: 14.947
  • Deutsche (Zipser): 1.109
  • Ungarn: 532
  • Ukrainer: 264
  • Roma: 66
  • Andere: 12

Telefonvorwahl: 0262

Wichtige Rufnummern:

  • Notruf: 112
  • Polizei: 955
  • Feuerwehr: 981
  • Rettung: 961
  • ACR (Rumänischer Automobilclub/Maramures): 0040.262.222.345
  • Konsumentenschutz: 0040.262. 218.887

Apotheken:

  • Farmavis (22. Dezember Straße 32)

Taxi:

  • Sun (0040.740.244.233)
  • Anvis (0040.745.573.903) 

Seehöhe: 427m über dem Meeresspiegel

Klima: Kontinentalklima, mit warmen Sommern und kalten Wintern . Die durchschnittliche Temperatur beträgt im Juli nur 20,0 °C. Bei starkem Regen (Sturm) gab es immer wieder Hochwasser (Überschwemmungen).

Kfz-Kennzeichen: MM

Entfernungen:

  • Bukarest: 507,3 km
  • Wien: 772,0 km
  • Sighetu Marmatiei: 58,4 km
  • Suceava: 210,8 km
  • Oradea: 293,9 km
  • Baia Mare: 116,1 km
  • Satu Mare: 158,7 km
  • Cluj-Napoca: 163,2 km

Anreise mit dem Auto:

  • Von Österreich über Ungarn auf der Autobahn Wien – Budapest (A4/M1) – Budapest Umfahrung (M0) – Autobahn M3 Richtung Osten, Ausfahrt Polgar – Nyreghyiaza – Mateszalka – Csengersima/Petea bis zur rumänischen Grenze. Von der Grenze fährt man auf der Straße  DN19A weiter nach Satu Mare.
  • Von Satu Mare (Sathmar) führt eine Route auf die Straße DN19 über Botiz – Livada –Negresti Oas – Sapinta – Sighetul Marmatiei. Von dort geht es auf der DN18 durch Rona de Jos – Leordina – Viseu de Jos bis nach Viseu de Sus.
    Die zweite Route führt von der Straße DN19 weiter auf die DN1C, durch Livada bis Baia Mare. Von Baia Mare geht es auf der Straße DN18 durch Gutin-Pass – Sighetu Marmatiei – Rona de Jos – Viseu de Jos nach Viseu de Sus. Beide Routen führen durch wunderschöne Landschaft. 
  • Von Cluj Napoca (Klausenburg) geht es auf der Straße E 576/DN 1C bis Dej.
    Von Dej geht es auf der Straße DN1C 60 bis nach Baia Mare.
  • Von Baia Mare (Frauenbach) nach Viseu de Sus geht es wie bereits oben beschrieben.
  • Von Suceava (Suczawa) aus geht es auf der Straße E576/DN17 durch Gura Humorului – Campulung Moldovenesc bis nach Iacobeni. 
    Von Icobeni fährt man auf der Straße DN18 über Ciocanesti (malerisches Dorf mit bunt bemalten Häusern) – Kurort Borsa – Moisei bis nach Viseu de Sus.

Achtung!
Für die Autobahn in Ungarn benötigen Sie eine Vignette. Informationen dazu gibt es bei den Automobilclubs ÖAMTC und ACR.
Für die Fahrt durch Rumänien benötigen Sie eine Straßenvignette, die „Rovinieta“. Diese ist an der Grenze oder in Tankstellen erhältlich.
Informationen über Straßen und Autobahnen in Rumänien erhalten Sie im Verkehrs-ministerium, Informationen über Busverbindungen in Rumänien bei Autogari.

Anreise mit der Bahn:

Der Bahnverkehr nach Viseu de Sus erfolgt vom Bahnhof von Viseu de Jos (Untere Wischau). Zwischen Viseu de Sus (Oberwischau) und Viseu de Jos (Untere Wischau) gibt es täglichen Busverkehr. Die Entfernung zwischen den beiden Orten ist nur 4 km,  man kann die Strecke auch mit dem Taxi fahren. Über den Fahrpreis sollte man sich vor der Fahrt erkundigen.

Inland:

  • Direkte Bahnverbindungen gibt es täglich nach Bukarest und Sighetu Marmatiei vom Bahnhof von Viseu de Jos (Untere Wischau).
    Von/nach Bukarest fährt täglich ein Nachtzug mit Liege- und Schlafwagen nach/von Sighetu Marmatiei.
    Der Schnellzug (Hinfahrt A1643 / Rückfahrt A1644) ist mit Schlaf- und Liegewagen ausgestattet. Die Fahrtdauer beträgt 11:47 Stunden bei der Hinfahrt und 12:09 Stunden bei der Rückfahrt.
    A1643
    Abfahrt Bukarest Nordbahnhof um 17.33 Uhr
    Ankunft in Viseu de Jos um 05.20 Uhr.
    A1644
    Abfahrt von Viseu de Jos um 19.16 Uhr
    Ankunft im Bukarest Nord um 07.25 Uhr
  • Täglich zwei Bahnverbindungen gibt es von/nach Cluj Napoca (Klausenburg) :
    A1923 (Fahrtdauer 03:46 Stunden)
    Abfahrt Cluj Napoca: 05.52 Uhr
    Ankunft Viseu de Jos: 09.38 Uhr
    A1943 (Fahrtdauer 04:45 Stunden)
    Abfahrt Cluj Napoca: 15.38 Uhr
    Ankunft Viseu de Jos: 20.23 Uhr
    A1942 (Fahrtdauer 04:12 Stunden)
    Abfahrt Viseu de Jos: 03.27 Uhr
    Ankunft Cluj Napoca: 07.39 Uhr
    A1924 (Fahrtdauer 03:31 Stunden)
    Abfahrt Viseu de Jos: 18.15 Uhr
    Ankunft Cluj Napoca: 21.46 Uhr

Ausland:

Leider gibt es keine direkten Bahnverbindungen von Österreich. Am besten fahren Sie von Wien nach Budapest – von dort gibt es direkte Züge nach Baia Mare (die Fahrt dauert ziemlich lange) oder nach Cluj Napoca. Von Baia Mare geht es weiter mit lokalen Bussen und von Cluj Napoca mit Bus oder Bahn.

Weitere Informationen über den Zugverkehr erhalten Sie bei:
Rumänische Eisenbahn Gesellschaft (CFR) und
Österreichische Bundesbahnen (ÖBB)
Informationen über Busverbindungen gibt es bei: Autogari

Anreise mit dem Flugzeug:

Ausland:
Von Österreich gibt es keine direkten Flüge in der Region. Der nächstgelegene internationale Flughafen mit direkten Flugverbindungen von/nach Wien ist Cluj Napoca (CLJ/Klausenburg)
Tarom flieget von Montag bis Freitag direkt von Wien nach Cluj Napoca (Klausenburg) im Code-Share mit Austrian Airlines
                                                          Flug/ Abflug/Ankunft/Flugdauer/Flugtage
Wien – Cluj Napoca (Klausenburg) ÖS7015  11:10     13:50         01:40      1,2,3,4,5
Cluj Napoca (Klausenburg) – Wien ÖS7016  09:20     10:10         01:50      1,2,3,4,5

Von Cluj Napoca gibt es täglich direkte Bahnverbindungen bis Viseu de Jos (siehe Anreise mit der Bahn, Informationen dazu siehe Bahn und Bus.)
Von/nach Wien nach/von Bukarest gibt es täglich mehrere direkte Flüge von Austrian, Tarom, Sky Europe und Romavia. Von Bukarest gibt es eine tägliche Bahnverbindung bis Viseu de Jos. (siehe Anreise mit der Bahn)

Inland:
Der nächstgelegene Flughafen ist in Baia Mare, der Hauptstadt der Region. Von hier gibt es Flugverkehr von oder nach Bukarest mit Tarom.

Anreise mit dem Bus
Es gibt leider keine direkte Busverbindung von Österreich – weder nach Baia Mare, noch bis Viseu de Sus.
Man kann aber mit dem Bus (z.B. Eurolines) bis nach Arad oder Cluj Napoca fahren und von dort entweder mit lokalen Bussen oder mit der Bahn bis Viseu de Sus.

Kurze Geschichte

  • Die Einwohner der Region Maramures gelten als direkte Nachfahren der freien Daken (Ureinwohner Rumäniens), die sich vom Weg der Römer in die stark bewaldete – und somit kaum zugängliche – Region im Norden des damaligen Dakien zurückgezogen haben. Während der römischen Besetzung haben sie im heutigen Maramures einen starken Lebensraum errichtet. Bis heute erinnern die Tracht, die Traditionen, die ursprüngliche Musik und der Lebensstil der Einheimischen an die alten Einwohner Rumäniens.
  • Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes erfolgte in einem Akt des ungarischen Königs Ludovic von Anjou, sie stammt aus dem Jahr 1362 und berichtet über die Existenz eines Knesen (adeliger Führer der vormittelalterlichen rumänischen Regionen), der dem damaligen ungarischen König unterstellt war.
  • 1375 wird die Ortschaft als Grenze zwischen Viseu und Borsa fixiert.
  • 1385 wurde die Ortschaft Viseu de Jos (Unterwischau) gegründet.
  • 1453: Der rumänische Adelige Iancu de Hunedoara (Janos Huniady), Fürst von Siebenbürgen und Gouverneur von Ungarn, schenkte die Gegend rund um Viseu den  rumänischen Adeligen Stefan, Petru Mandru und Nan sowie deren Brüdern.
  • Bis ins 17. Jahrhundert verändert sich das Leben vor Ort, fast wie heute, langsam und kaum.
  • Im 17. Jahrhundert wurden unter dem Befehl von Kaiser Josef II. deutschsprachige Menschen (später Zipser genannt) sowie verfolgte Juden aus Galizien und Russland angesiedelt. Die ersten Deutschsprachigen kamen aus Gmunden, Bad Ischl und Ebensee (OÖ).
  • 1796-1798 kamen die deutschen Siedler aus Zips (Slowakei). Diese haben sich im später als Oberwischau bekannten Ort in einem eigenen Stadtteil (Zipserei) niedergelassen und diesen es zu einem pulsierenden Wirtschaftzentrum entwickelt.
  • 1909 wurde in der Ortschaft Faina (Wassertal) eine Kapelle errichtet.
  • Im Jahr 1910 wurden in der kleinen Stadt Viseul de Sus (Oberwischau) über fünftausend Deutsche und genau so viele Juden als Einwohner gezählt.
  • Nach dem ersten Weltkrieg und dem Zerfall der Habsburgermonarchie wurde Maramures dem Königreich Rumänien zugeteilt.
  • Im Jahr 1938 waren neben Deutschen und Juden genau so viele Rumänen in der Stadt ansässig.
  • 1940 wurde Maramures und somit auch Viseul de Sus (Oberwischau) Ungarn angegliedert.
  • 1944 wurde die gesamte jüdische Bevölkerung nach Auschwitz deportiert.
    Nach dem Krieg ist ein Teil der wenigen Überlebenden zurückgekehrt aber kurz danach nach Israel oder Amerika ausgewandert. Mit den vermissten Juden wurde auch ein wichtiger Teil der Stadt Geschichte – und Leben für immer zerstört.
  • 1956 wurde Viseul de Sus (Oberwischau) zur Stadt ernannt.
  • Die Kommunisten sorgten in den Anfangsjahren für eine starke Modernisierung und Entwicklung der kleinen Stadt.
  • Nach der Wende von 1989 haben viele der 25.000 Einwohner, vor allem Deutsche, die Stadt verlassen.
  • Heute leben weniger als 17.000 Einwohner in der Stadt, die für ihre Waldbahn bekannt ist. Die Bahn verkehrt durch das Wassertal auf einer Strecke von knapp 43 Kilometer bis an die ukrainische Grenze.

Sehenswürdigkeiten:

  • Primaria (Das Rathaus) wurde als private Barockvilla für den Geschäftsmann Pop Simion zwischen 1870-1890 erbaut.
  • Biserica Ortodoxa-Romana (Die rumänisch-orthodoxe Kirche) wurde zwischen 1933-1937 erbaut.
  • Biserica de lemn Greco-Catolica (Die griechisch-katholische Holzkirche) wurde erst in den Jahren 1993-1995 erbaut. Die Glocken wurden in Italien gegossen.
  • Biserica Romano-Catolica (Die römisch-katholische Kirche) wurde zwischen 1912-1918 vom italienischen Architekt Maretti Augustino erbaut. In der Kirche befinden sich zahlreiche wertvolle Malereien und Skulpturen von verschiedenen österreichischen und italienischen Malern. Zur Kirche gehört auch die der österreichischen Kaiserin Sissi gewidmete Kapelle „Die heilige Elisabeth“, die um 1900 in der Ortschaft Faina (Wassertal) erbaut wurde.
  • Cimitirul Evreiesc (Der jüdische Friedhof)
  • Muzeul Orasului (Das Stadtmuseum)
  • Trenul Forestier de pe Valea Vaserului (Die Waldbahn im Wassertal)

Weitere Sehenswürdigkeiten in der Gegend:

  • Cimitirul Soldatilor Germani cazuti in Primul Razboi Mondial (Der Friedhof der im Ersten Weltkrieg gefallenen Deutschen Soldaten / Ort Miraj);
  • Capela Romano-Catolica din localitatea Faina (die römisch-katholische Kirche im Dorf Faina);
  • Barajul de la Macarlau (der Wasserdamm von Macarlau / wurde bis 1930 für Floßfahrten benützt);
  • Spitalul Militar de la Novicior (das Kriegskrankenhaus von Novicior);
  • Rezervatia de Flori de Colt de la Comanu (das Edelweiß-Reservat von Comanu)

Veranstaltungen, Events:

  • orthodoxe Ostern
  • Festivalul muzical (Musikfestival) „Armonii de primavara“ (Frühlingsharmonien) – Ende April
  • Sarbatoarea Orasului (Stadtfest) – Ende Juni/Anfang Juli
  • Ablass zu Feinen – Feiertag der Zipser – Ende August-September (Sonderzug nach Faina im Wassertal)
  • Maria Geburt – orthodoxer Feiertag am 8. September (Kloster in Valea Scradei - unteres Wassertal) mit Prozessionen
  • Craciunul (Weihnachten) – große volkstümliche Feier mit Maskierten, Musik.

Museen, Ausstellungen:

  • Muzeul de Etnografie si Istorie (Museum für Ethnographie und Geschichte).
    Adresse: Libertatii Strasse 7. 
  • Salonul de arta din cadrul Bibliotecii orasenesti (Der Kunst Salon in der Stadt-Bibliothek) dient als Ausstellungsraum für einheimische Künstler.

Theater, Oper: In Viseu de Sus gibt es weder Theater noch Oper.

Sport:

  • Jagd: Die Gegend ist bei Jäger sehr beliebt. Neben Wildschweinen und Hirschen gibt es in den Wäldern rund um die Stadt auch Braunbären und Auerhähne.
  • Wandern: Die Gegend bietet viele Wandermöglichkeiten. So führt zum Beispiel eine schöne Route zum rumänischen Kloster in Valea Scadrei (Scadrei-Tal). Sehr schön ist auch die Wanderroute ins Valea Vinului (Wein-Tal).

Unterkunft:

Hotels:

Pensionen:

  • Lacramioara 
  • Romina (neben der Wassertal-Bahn)
  • Nagy  
  • Mioara
  • Otilia
  • Agnes
  • Lucretia
  • Maria
  • Grad
  • Baidoc
  • Simion Vasile
  • Petrut
  • Laza
  • Pauliuc
  • Ticala
  • Armonii**
  • Dora**
  • Danuta**
  • Stancuta**
  • Zipser Verein „Edelweiß“

Camping:
Ein moderner Campingplatz wird gerade am Waldbahnhof errichtet. Wohnmobile und Zelte kann man dort bereits abstellen. Die sehr gastfreundlichen und hilfsbereiten Einwohner zeigen großes Verständnis für die Gäste und bieten ihnen die Möglichkeit, ein Zelt oder Wohnmobil auf ihrem eigenen Grundstück abzustellen.

Restaurants, Bars, Discos, Clubs, Cafes:

  • Restaurant Cerbu
  • Restaurant Roman (Carpati Straße)
  • Club Versus (Libertatii Str. 19)
  • Lavaza Bar
  • Espresso Bar Moak (1.Dezember Straße 31)
  • Pizzeria Andra (22.Dezember Straße 25)

Shopping:
Es gibt mehrere kleinere Geschäfte wo man alles bekommt. Die Öffnungszeiten sind großzügig,  teilweise ist auch am Sonntag oder sogar rund um die Uhr geöffnet.

Märkte:
Gleich neben dem Rathaus gibt es einen kleinen Markt, wo frische lokale Produkte angeboten werden.
Einen Großen Markt (rumänisch „Piata“ / bei der Zipser-Brücke) gibt es jeden Freitag zwischen 09.00-13.00 Uhr.

DO´s:
Die Fahrt mit der Waldbahn durch das Wassertal ist sicher ein Erlebnis. Nichtsdestotrotz ist ein Wandertag im wildromantischen Wassertal empfehlenswert für die Gäste, die Natur und Aktivurlaub schätzen. Weil die Route durch unbesiedelte und bewaldete Gegend führt, ist eine gute Kondition und Ausrüstung nötig. Man kann auch eine Waldbahn-Fahrt mit Wandern kombinieren.

DONT´s: 
Versuchen Sie nicht, ohne Training und gute Ausrüstung die mehrere Tage dauernde Wanderfahrt durch das Wassertal zu absolvieren.

NEWS:
In Kürze werden die Gäste der Stadt ein ganz besonderes kleines Museum besichtigen können: Die schweizerische Stiftung hat ein Original Judenhaus aus Holz von der ehemaligen Judenstraße übernommen und wird dieses neben dem Waldbahnhof als Museum zur Erinnerung an die verschwundenen Juden aus Viseu de Sus stellen. Mit dem im Jahr 1998 verstorbenen Schafhirten Mendel Friedmann ist der letzte lebende Jude aus Viseu de Sus verschwunden. Das Museum trägt den Namen Elefant und ist dem jüdischen Geschäftsmann Alexander Elefant gewidmet, welcher bis 1940 Besitzer des Sägewerks in Viseu de Sus war. Somit wird ein kleiner Teil der Stadtgeschichte in ewiger Erinnerung bleiben.

Öffentliche Ämter:

Touristisches Informationsbüro:

  • CFF Viseu de Sus (Waldbahnhof), Cerbului Str.5, Tel.: 0040.262.353.381, Fax.: 0040.262.353.384, Handy: 0040.744.686.716, E-mail: info@cffviseu.com

Offizielle Tourismus Homepage: www.cffviseu.ro   
 
Offizielle Stadt-Homepage: www.primariaviseudesus.ro  

Zurück

Wir werden der Erde, die uns alles gegeben hat, nie dankbar genug sein können..(Constantin Brancusi)

Die offizielle Internetseite des Rumänischen
Fremdenverkehrsamts in Wien

Ministerul Dezvoltãrii Regionale si Turismului