România - Entdecke den Garten der Karpaten

Herzlich Willkommen

Die offizielle Internetseite
des Rumaenischen
Fremdenverkehrsamts in Wien

Sprunglinks

Suche

Das Kloster Horezi – Stadt Horezu, Kreis Valcea

Ein Meisterwerk des "Brancovenesc" Stil

Das Kloster wurde im Jahr 1993 in die UNESCO-Liste aufgenommen. Die Anlage befindet sich in einer hügeligen, von Wäldern bedeckten Gegend.

Kloster HOREZU (UNESCO) - Stadt HOREZU

Sie ist die bedeutendste Klosteranlage der Walachei und ist in der Art der großen Klosteranlage auf dem Athos Gebirge errichtet worden.
Die fürstlichen Räumlichkeiten befinden sich im Südosten der Anlage und wurden auf zwei Stockwerke aufgeteilt.  
    
Die frühere Bibliothek des Fürsten Constantin Brancoveanu, dem Stifter des Klosters, bewahrt noch eine griechische Inschrift über dem Eingang.
Das im Jahr 1690 errichtete Kloster wurde vom Fürsten Constantin Brancoveanu (1688 – 1714) reich beschenkt.
Der Fürst, ein kluger Illuminist, hat gemeinsam mit seiner Familie zahlreiche Kirchen und Klöster errichten oder sanieren lassen. Diese wurden mit wunderschönen Fresken und Ikonostase dekoriert und mit teuren Möbeln und silbernen Stickereien dotiert.
Während seiner Regentschaft wurde ein für die Walachei repräsentativer Bau – und Architekturstil entwickelt, der sogenannte „Brancovenesc Stil“.

  • Die Hauptkirche des Klosters hat als Schutzpatrone den heiligen König Constantin und Königin Elena. Die Kirche wurde von 1690 – 1692 erbaut.
  • Die Bauarbeiten wurden vom Maurermeister Manea, dem Steinmetz Vukasin Karadja und dem Tischler Istrate geleitet.
  • Die Innenmalerei wurde von einem Malerteam unter der Leitung des griechischen Malers Constantin im Jahr 1694 fertig gestellt.
    Dieser hatte in Horezu eine Schule für Wandmalerei und Ikonen gegründet.
  • Gleichzeitig mit der Kirche wurde auch die Klosteranlage gebaut.
  • Im Jahr 1753 wurde im Auftrag des Abt Dionisie Balacescu ein Wachturm gebaut.
  • Der Klosteranlage wurde während der österreichisch-osmanischen Kriege 1716-1718 und 1787-1792 mehrfach beschädigt.   
  • Als im Jahr 1872 die Klosteranlage renoviert wurde, sind teilweise dreistöckige Wohnanlagen hinzugefügt worden.

Zurück

Wir werden der Erde, die uns alles gegeben hat, nie dankbar genug sein können..(Constantin Brancusi)